Rudolf Wilhelm & Söhne GmbH
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RUWI`s kleine Dächerkunde


Die Dachform bestimmt das Erscheinungsbild eines Hauses.
Nachstehend haben wir einmal die möglichen Dachformen, die in unserer Region auftreten können, aufgelistet und kurz beschrieben:


Pultdach

Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Eine Sonderform des Pultdachs ist das Sheddach mit mehreren pultförmigen Abschnitten. Es wird häufig bei Industriegebäuden eingesetzt.


Satteldach

Das Satteldach ist bei uns die am häufigsten verbreiteten Dachform. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30 Grad (flaches Satteldach) bis über 60 Grad (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38 bis 45 Grad Neigung.


Walmdach/Krüppelwalmdach

Beim Walmdach sind die Dachflächen zu allen Seiten des Gebäudes geneigt. Beim Krüppelwalmdach sind anstelle des ganzen Giebels ist nur die Giebelspitzen abgewalmt.


Mansardendach

Beim Mansardendach ist die Dachfläche geknickt. Der untere Teil der Dachfläche verläuft steiler als der obere. 


Zeltdach

Das Zeltdach besteht meist aus 4 gegeneinander geneigte und gleich große Dachseiten. Sie laufen beim Zeltdach spitz zusammen.


Tonnendach

Das Tonnendach ist ein halbrundes Tonnengewölbe. Es wird hauptsächlich für großflächige Überdachungen eingesetzt.


Flachdach

Weit verbreitet sind Flachdächer im Gewerbe- und Industriebau. Aber auch im Wohnungsbau sind flache Dächer z.B. bei mehrgeschossigen Wohnblocks anzutreffen.


Wir hoffen, wir konnten Sie mit unserer kleinen Dächerkunde über die Bedachungsmöglichkeiten informieren. Selbstverständlich stehen wir Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.